Kategorie: Sieben Sphären

Sieben himmlische Sphären und die Inkarnation Teil 2

Sieben himmlische Sphären und die Inkarnation Teil 2

Sieben Sphären

Unsere geistigen sieben himmlischen Sphären decken sich nicht wie angenommen, mit den sieben Planeten in unserem Planetensystem. Vielleicht taten sie dies einmal vor langer Zeit. In welchen Sphären sich unsere Planeten wie Mars, Saturn, Venus oder Neptun oder auch Jupiter befinden, erkläre ich in einem früheren Post. Ich möchte an dieser Stelle eher auf andere wichtige Details eingehen.

Ich gehe nun gerne in das Thema der Sphären ein, respektive auf das «Umherziehen» in den einzelnen Sphären. Tatsächlich bedarf es einer seelischen und geistigen Weiterentwicklung um von unserer Erdsphäre überhaupt in die erste Sphäre zu gelangen. Warum sollte es als zwischen den einzelnen Sphären anders sein? Ist es nicht. Ich habe auch dies in einem meiner Bücher beschrieben, möchte aber kurz darauf eingehen.

Umherziehen in den sieben Sphären

Dazu bedarf es eigentlich nicht viel, aber es gilt ein Grundgesetz, welches man sich hinter die Ohren schreiben sollte:

«Gleiches und Gleiches zieht sich an, also stösst sich Ungleiches ab.»

Gepaart mit dieser Erkenntnis:

«Je weiter Du Dich von der Erde entfernst, umso höher schwingen die Energien»

bist Du also bestens gewappnet, um Dir eigene, sinnvolle Gedanken darüber zu machen.

Somit ist jedes geistige Wesen Naturgesetzen unterworfen und muss sich durch geistige und seelische Entwicklung seinen Zugang zu den Sphären erarbeiten. Dies heisst nichts anderes, als das ein Wesen sich soweit entwickeln muss auf dieser Erde, damit es nach dem irdischen Tod überhaupt in die erste Sphäre gelangen kann.

Ein Wesen aus der ersten Sphäre kann also nicht ohne Weiterentwicklung einfach so in die nächst höhere Sphäre gelangen. Dies setzt sich bei jeder Sphäre so weiter. Warum? Weil eben unpassende Energien sich abstossen. D.h., dass Du von der zweiten Sphäre (als Beispiel) abgestossen wirst, solange Deine Energien nicht gleich schwingen wie die Energien der zweiten Sphäre (Ungleiches stösst sich ab).

Du kannst also einen solchen Sphäreneintritt nicht einfach so erzwingen, dazu gehören Weiterentwicklungen geistiger und seelischer Natur.

Du musst Dich also bei jedem Sphärenübergang energetisch anpassen, damit Du in die Sphäre eintauchen kannst.

Wenn Du in der fünften Sphäre bist, ist es genau gleich. Bei jedem Eintauchen in die darunter liegende Sphäre musst Du Deine Energien anpassen. Dies dauert nicht lange, ist aber ein normaler Verlauf. Ansonsten kannst Du nicht einfach so mal schnell von der fünften Sphäre in die erste Sphäre wechseln.

Das einfache Umherwandern in den Sphären ist ein stetig wachsender Prozess, welcher von vielen Menschen als sehr einfach dargestellt wird. Dabei vergessen sie die einfachen Naturgesetze, die für uns alle gelten und nicht einfach ausser Acht gelassen werden können. Schau Dir die zwei Merksätze oben noch einmal an.

«Gleiches und Gleiches zieht sich an, also stösst sich Ungleiches ab.»

und

«Je weiter Du Dich von der Erde entfernst, umso höher schwingen die Energien»

Du und jeder Andere sind diesen Gesetzen ausgesetzt, ob Du möchtest oder nicht.

Um also in eine höhere Sphäre einzudringen, welche feiner in der Schwingung ist, musst Du Deine Energien durch seelische und geistige Weiterentwicklung verfeinern, also anpassen.

Ein Umherreisen durch die Sphären ist also für die Meisten gar kein Thema, somit hat sich dies erledigt.

Was eine Reinkarnation von höheren Sphären anbelangt verhält es sich so, dass spätestens ab der dritten Sphäre nicht mehr so einfach inkarniert werden kann. Dies hat nur damit zu tun, dass Du dann eben zu weit entwickelt bist und aus energetischer Sicht nicht mehr auf diese Erde passt. Viele tun dies schon aus der zweiten Sphäre mit grosser Mühe, auch wenn sie alle eigentlich gar nicht inkarnieren müssten.



<– Hier gehts zum ersten Teil

Sieben Sphären und die Inkarnation Teil 1

Eher zufällig bin ich im Internet drauf gestossen, dass es auch noch andere Einsichten als meine in die sieben Sphären der geistigen Welt gibt. Meine Einsicht ist also nicht die einzig Wahre, aber wohl die einzig Richtige, die am Ende Deines Lebens gelten mag. Denn diese Einsicht beruht auf unserer Ur-Frequenz, also der Frequenz, auf welcher wir als geistiges Wesen geboren werden und auf welcher wir als irdisches Lebewesen inkarnieren und sterben.

Dies sollte wohl so sein, aber mit all den schlechten Energien und Wesen da draussen, haben die meisten Menschen nicht gerechnet, darum möchte ich hier an dieser Stelle gewisse Ungereimtheiten sicherstellen und erklären. Ich gehe hier aber nicht auf Leben von anderen Frequenzen ein, denn was diese bewirken können, habe ich in meinen Büchern erläutert. Lieber gehe ich auf gewisse Aussagen ein, wie ich eben unter anderem auf https://anthrowiki.at/Planetensphaeren oder auf anthroposophischen Seiten gefunden habe.

Solche Irrtümer sind leider weit verbreitet, denn das Wissen ist abhängig von der Einsicht in die geistigen Welten. Da eben die meisten Menschen nicht in der Lage sind auf die richtige Frequenz zu schauen, wird die Wahrheit ausgegrenzt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass eben diejenigen Seher recht behalten, welche mit ihrer Aussage in der Überzahl sind. Das so etwas sehr trügerisch sein kann, sieht man in der heutigen Zeit weit verbreitet. Ist doch jeder in der Lage ein Hellseher oder Heiler zu sein und ebenso kann bald jeder unserer Aura lesen.

Nun denn, wer diese Meinung vertritt, dass die Menschheit sich rapide nach vorne entwickelt hat, der irrt. Mal abgesehen des Technischen Fortschrittes stagniert sich die seelische Weiterentwicklung der Menschheit. Zu einfach ist er manipulierbar. Wenden wir uns aber den sieben Sphären und der Inkanation zu. Nochmals zu betonen, dass es eben nur eine richtige Frequenz geben kann. Diese ist und bleibt die Frequenz, auf welcher wir als geistiges Wesen geboren werden, hier auf dieser Erde als grobstoffliches Geschöpf inkarnieren und nach unserem irdischen Tod als geistiges Wesen wieder zurückkehren werden.



Inkarnation oder Reinkarnation

Diesem Kapitel habe ich mich schon mehrmals gewidmet, aber immer wieder verworfen. Es ist eben nicht ganz so einfach die Inkarnation als solches zu erklären. Zu gross sind die Irrtümer da draussen. Aber fangen wir mal an.

 

Inkarnation

Als Inkarnation gilt lediglich die erste Verkörperung eines geistigen Wesens. Alles andere gilt somit als Reinkarnation. Ich muss aber sagen, dass es grundsätzlich gar nicht nötig wäre zu inkarnieren. Nur fehlten dann halt alle die Erfahrungen im grobstofflichen Bereich, die Schönen und die weniger schönen. Aber so ist nun mal das Leben, es hat niemand gesagt, dass es schön und gemütlich sein muss in einem Erdenleben. Es sind Erfahrungen und deshalb wertvoll für das Verstehen von Schmerz, Leid, Kummer. Aber auch für andere Arten von Liebe, Verständnis und Freude.

Das sind Gründe, warum sich geistige Wesen auf ein Erdenleben einlassen. Zudem sind sie alle «neu» und «ungebraucht». Ihnen fehlt das Wissen und darum ist es für sie alle eine Art von Normalität. Aber wie gesagt, notwendig ist eine Inkarnation nicht.

Reinkarnation

Ja liebe Leute, somit sind wir bei der Reinkarnation angelangt. Kein einfaches Unterfangen, zumal viele Wahrheiten kursieren, welche eben nicht ganz genau stimmen.

 

Eine Reinkarnation setzt voraus, dass man eben zwischen den beiden irdischen Verkörperungen in der ersten Sphäre seine «menschlichen» Erfahrungen und Schmerzen liegen lässt und verarbeitet. Dieser Prozess sollte so sein, um im nächsten Leben nicht schon behaftet zu sein durch irgendwelche Krankheiten oder Verhaltensmuster. In der ersten Sphäre streift man deshalb alles Irdische von sich ab. Alles was einem an der eigenen geistigen Entwicklung hindert oder störend auswirkt, wird abgestreift und verarbeitet.

Somit wären bei einer Reinkarnation keine Einflüsse wie Traumas oder andere Verhaltensstörungen möglich und man müsste auch keine Therapien wie Rückführungen machen. Ginge ja auch nicht, da das vorherige Leben verarbeitet wäre und die Erinnerungen bei einer Verkörperung wieder begrenzt wären.

Viele geistige Wesen, welche jetzt einen Körper besitzen, waren nach ihrem vorhergehenden Erdenleben nur in der Erdsphäre und inkarnierten innert Tagesfrist erneut. Diese waren zwischenzeitlich nicht wirklich in der ersten Sphäre und haben ihr vorhergehendes Erdenleben aufgearbeitet und somit abgeschlossen, sondern tragen ihren Ballast durch die sofortige Reinkarnation immer noch mit sich rum. Nun ist vermutlich auch zu erkennen, warum viele Menschen noch so viel Ballast von vorhergehenden Leben mit sich rumtragen.

Sich nach dem irdischen Tode immer noch in der Erdsphäre rumzutreiben, ist also auch möglich, aber kein normaler Verlauf. Nach dem Tode bist Du nämlich kein Mensch mehr, sondern ein geistiges Wesen. Dieses geistige Wesen gehört nicht mehr in die Erdsphäre, sondern in die rein geistige Welt. Ein Aufenthalt hier wäre kräftezerrend und all das Leid hier anzuschauen wäre zermürbend.

Einmal in der ersten Sphäre angekommen, muss das geistige Wesen so oder so nicht mehr inkarnieren. Neue Wesen müssen dies nicht, warum sollte ein Wesen dies müssen, welches schon ein irdisches Leben hinter sich gebracht hat. Es ist alles freiwillig.

Nun ja, Manipulationen beherrschen diese Welt, egal ob grob- oder feinstofflich. Darum ist es auch wichtig, sich an sein eigenes Sein zurückzuerinnern und zu wissen, wohin man eben gehört. Ein Leides Thema.



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Dritte Sphäre 20.April 2019

Dritte Sphäre 20.April 2019

Energieveränderung in der dritten Sphäre

Wer sich nur ein wenig auskennt mit den Energien der Sphären, der weiss, dass nicht nur unsere Erdsphäre energetischen Schwankungen unterliegt, sondern dass auch die Energien unserer Umgebung stets in fluss sind. Nur so kann nähmlich eine Zirkulation in unseren Sphären aufrechterhalten werden.

Nun, wie Beobachtungen durch die Engel zeigen, hat sich in der dritten Sphäre eine Schwingungserhöhung angezeigt. Diese Schwingungsveränderung fand natürlich auf der Ur-Frequenz statt. Nur so kann erklärt werden, warum so viele Wesen seit diesem Tag, die dritte Sphäre nicht mehr heil überstehen können.

Was war geschehen?

Wir müssen für eine Erklärung etwas weiter hinten beginnen, sonst kann dies niemand so richtig verstehen. Ich halte mich aber kurz.

Möchte ein geistiges Wesen auf dieser Erde, als Mensch oder Tier, inkarnieren, so muss er zwangsläufig die sieben Sphären durchqueren. Das ist nötig, um zu unserer Erde zu gelangen. Nun, diese Sphären sind sehr gross, ihr Volumen kaum vorstellbar. Die Engel gehen davon aus, dass sich jede Sphäre, im Volumen gegenüber der vorhergehenden Sphäre, verdoppelt, je weiter wir von der Erde weggehen. Und bei jedem Übergang zur nächsten Sphäre gibt es eine energetische Überschneidung von vielleicht mehreren 100 Kilometern. Diese Sphärenübergänge können stark variieren, da ja bekanntlich Energie immer in Bewegung ist. Grosse Distanzen also.

Es sind aber nicht nur die grossen Distanzen, welche jeweils überwunden werden müssen, sondern auch die energetischen Unterschiede der jeweiligen Sphären untereinander. Wir wissen auch, dass unterschiedliche Energien sich gegenseitig abstossen, wenn sie zu wenig kompatibel sind. Daher müssen sich die Wesen in jeder einzelnen Sphäre sozusagen „anklimatisieren“, bevor sie weiterziehen können.

Was wir auch wissen ist die Tatsache, dass bis weit nach oben in unserem Planetensystem Manipulationen stattfinden. Woher diese stammen, spielt im Moment keine Rolle. Tatsache ist auch, dass durch diese Manipulationen die Energien der Sphären verfälscht sein können. Dies ist ein weiteres Indiz.

Nun ist es so, dass die dritte Sphäre durch die Schwingungserhöhung in den Energien feiner geworden ist. Engel aus der vierten Sphäre können sich durch diese Veränderung nun länger in der dritten Sphäre aufhalten, falls sie dies wollen. Denn die Energien der dritten Sphäre wurde durch dieses „feiner werden“ stark aufgewertet. Ein groisses Plus also. Zeigt auch die Manipulationen, welche vorhanden sein können.

Für Wesen, welche zur Inkarnation auf unsere Erde kommen, ist dies aber nicht so toll. Man weiss, dass ihre Verbindung von Seele und Geist noch nicht so stabil ist und daher ein langer Aufenthalt in jeder einzelnen Sphäre für ein „Anklimatisieren“ nötig wäre.

Wie aber durch Geisterhand ziehen sie wie wild durch jede einzelne Sphäre, können sich selber keine Ruhe in den einzelnen Sphären gönnen, da, laut ihrer eigenen Aussage, etwas in ihnen sie antreibt, um weiterzugehen. Sie können sich nicht dagegen wehren.

Ich bezweifle dass es Gott ist

Gott befiehlt niemandem etwas, das tut nur die Gegenseite. Dieser Zustand aber kann natürlich für viele Wesen der entgültige Tod sein, denn was unsere Beobachtungen zeigen, ist ein verheerender Anfang.

Durch die grosse Energiedifferenz zwischen der vierten und der dritten Sphäre ist es vielen Wesen nicht mehr möglich, ihre Verbindung von Geist und Seele aufrecht zu erhalten. Was passiert ist fogendes:


Die Seele trennt sich wieder vom Geistwesen. Diese beiden Komponenten zieht es durch die enorme Energiedifferenz wieder zu ihrem Ursprung zurück. Weg von der Erde.

Hal Lockwood


Auf diese Weise können pro irdischen Tag etwa eine Erdbevölkerung an Menschen nicht inkarnieren. Es ist klar, dass der Grossteil dieser Wesen so oder so als Tier und Insekt inkarniert hätten, für den Menschen fiele da nur sehr wenig dafür ab. Die Tier- und Insektenwelt ist viel grösser und wenn wir schauen, wie viele Tiere wir jeden Tag töten, dann verstehen wir vielleicht auch die grossen Zahlen.

Wir sind uns sicher, dass aber dieser Trend der Energieerhöhungen in den Sphären zunehmen werden. Wenn dies geschieht, macht sich dies irgendwann bestimmt auf unserer Erde bemerkbar.

Mir ist bewusst, dass ich hier nur im Schnelldurchlauf schreibe. Informationen aber gibt es genug auf meiner Seite und in meinen Büchern

Sieben Sphären

Sieben Sphären

Allgemeine Informationen zu unseren sieben Sphären

Über unsere geistigen sieben Sphären und himmlischen Sphären wird viel geredet und noch mehr geschrieben. Obwohl ich zu diesem Thema auch noch einen kleine Beitrag leisten möchte, so liegt mir doch viel daran, auch andere Meinungen und Ansichten gelten zu lassen. Wenn ich jedoch ganz andere Ansichten zu diesem Thema bringe, so geht es einzig und alleine darum, dass Du hier die Möglichkeit für einen anderen Blickwinkel bekommst.

Was Du hier liesst, ist eine Momentaufnahme von Anfang Oktober 2017. Die Planeten sowie unsere Sphären und Energien sind ständig in Bewegung und daher ist eine genau Betrachtung gar nicht möglich. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ein Mensch nicht unbedingt an unsere geistigen Sphären glauben soll um zu erkennen, wie klein doch unser Planet und somit unser Denken sein kann.

Ob Du an die verschiedenen Sphären glauben kannst, sei alleine Dir überlassen. Wichtig ist nur zu wissen, dass die Erde den Mittelpunkt dieser Sphären bildet. Das hat auch seinen Grund, denn von unseren bekannten Planeten ist die Erde der einzige Ort, wo Leben als Mensch überhaupt möglich ist.


Eckdaten:

Bewohner dieser Sphären gehen davon aus, dass sich das Volumen der Sphären sich jeweils verdoppelt, je höher wir kommen. Dies würde bedeuten, dass die zweite Sphäre doppelt so viel an Volumen besitzt als  die erste Sphäre. Die dritte Sphäre würde demnach doppelt so viel an Volumen der zweiten Sphäre haben. Sie können dies jedoch nicht messen, begründen ihre Ausagen dazu aber damit, dass sie beim Durchstreifen der jeweiligen Sphäre bemerken, dass sich nicht nur die Wiederstände der Energien verändern, sondern auch der Faktor Zeit.  Es ist also schlichtweg unmöglich, die Grössen der Sphären zu bestimmen, da einfach zu viele Faktoren und Aussagen sehr ungenau sind.

Was aber gesagt werden kann, sind die Positionen der Planeten in unserem Sonnensystem innerhalb der Sphären. Und genau diese Positionen wollen wir uns hier einmal anschauen.

Nutze Deine Möglichkeiten und schaue auch hier über Deinen Tellerrad hinaus, es gibt viel zu entdecken.


Unsere Erdsphäre

Unsere Erdsphäre ist vielen schon ein wenig bekannt. Wichtig aus meiner Sicht ist nur, dass der Übergang in die erste Sphäre sich an der Stelle befindet, wo eben gerade unsere „Schwerelosigkeit“ anfängt. Diese beginnt in etwa 400 bis 500 Kilometer Höhe ob der Erde. Bedenke dabei auch hier:

Die Energien sind stetig in Bewegung und lassen sich so nicht genau positionieren. Sie unterliegen Schwankungen und darum kann dies alles nicht so genau bestimmt werden.

Wie schon gesagt befindet sich der Aufbau der Sphären um die Erde herum. Die Erde ist also das Zentrum unserer bekannten Sphären und somit kann auch gesagt werden, dass wir uns am untersten Punkt befinden.

Diese Aussage lässt nun vermutlich viele Gedanken aufblitzen und manch einer könnte wohl denken, dass die Hölle ja der unterste Punkt sein muss. Diese Gedanken sind berechtigt wenn Du unser Geschehen auf diesem Planeten betrachtest. Da herrscht vielerorts Krieg, Menschen betrügen sich gegenseitig, schänden die Tier- und die Umwelt und plündern unseren schönen Planeten.

Da der Aufbau der Sphären um die Erde herum geschehen ist und dieser Planet mit seiner Erdsphäre die trägste Einheit in der Materialität bildet, kann davon ausgegangen werden, dass die Erde und die Hölle der gleiche Ort sind.

Was die feinstoffliche Welt betrifft, so gelten auch dort die Höhe und die Trägheit der Schwingungen als Anhaltspunkt und anhand der geistigen Entwicklungen der Menschheit kann auch da von der Hölle gesprochen werden. Vorausgesetzt Du suchst einen solchen Ort, dann bist Du spätestens jetzt fündig geworden.

Wenn Du mehr wissen möchtest, empfehle ich Dir mein Buch.


1. Sphäre

Merkur, unser kleinster und schnellster Planet im Sonnensystem ist mit 150 Mio Km (mittlere Entfernung) unserer Erde am nähesten. Seine Position liegt am Ende der ersten Sphäre.

Ich kann mir also kaum vorstellen wie gross doch die erste Sphäre sein muss, wenn der Planet mit einer Distanz von 150’000’000 Km von der Erde entfernt sich am Ende der ersten Sphäre befindet.Ich denke Dir geht es nicht anders, ausser Du bist vielleicht Astronaut oder Sternenforscher?

Die Übergänge zwischen den Sphären gestalten sich als äusserst schwierig, da die Energien stetig in Bewegung sind. Daher kann der Übergang in der Höhe schon einmal einige 100 Kilometer schwanken. Dies soll aber nicht beunruhigend wirken, sondern ist daher zu begründen, dass eben bei jedem Übergang eine Art Schnittpunkt stattfindet. Dieser Schnittpunkt beinhaltet eine starke Veränderung der Energien. Wäre dies nicht so, könnten Wesen aus einer unteren Sphäre ohne grossen Aufwand ganz einfach in eine nächst höhere Sphäre eindrinden.

Dass dem aber nicht so ist wissen wir aus verschiedenen Beobachtungen und Erkenntnissen. Eine Erkenntniss ist die Tatsache, dass sich ungleiche Energien gegenseitig abstossen.


2. Sphäre

In der zweiten Sphäre befindet sich der 2te Planet unseres Sonnensystems, nämlich die Venus. Die Venus hat eine sehr grosse Spannweite zwischen der kleinsten und grössten Entfernung zur Erde. Somit beträgt die mittlere Entfernung mit 149.85 Mio Km oder 0.00002 Lichtjahren gerade einmal etwa gleich viel wie der Merkur, kreist aber sehr grosszügig innerhalb der zweiten Sphäre.


3. Sphäre

Mit etwa der halben Grösse gegenüber unserer Erde kreist der Mars als vierter Planet zwischen der Mitte und dem Ende der dritten Sphäre. Bis dahin sind es 250 Mio Km oder 1.67 AE (Astronomische Einheiten). Mit diesen Angaben, wenn sie denn auch alle zutreffen, sind wir also mit einer viertelmillion Kilometern erst irgendwo am Ende der dritten Sphäre. Wir haben noch nicht einmal ein halbes Lichtjahr hinter uns gelassen.

Wen’s interessiert:

1 Lichtjahr ist die Strecke, welche das Licht unter Vakuum in einem irdischen Jahr zurücklegt. Wir wissen auch dass das Licht in einer Sekunde 300’000 Km zurücklegt.

Ich möchte niemandem eine Planetenkunde abhalten und darum zeige ich hier nur das einzig Relevante auf. Nämlich die fast unglaublichen Distanzen.


4. Sphäre

In unserer vierten Sphäre befindet sich unser 5ter Planet, der Jupiter. Er hat eine feine Schwingung, bewegt sich im ersten Viertel dieser Sphäre mit einer mittleren Entfernung von 777.5 Mio Km. Auch dies ist eine Momentaufnahme, denn alles ist stetig in Bewegung. Es muss uns auch bewusst sein, dass die Schwankungen zwischen der kleinsten und der grössten Entfernung grösser wird, je weiter sich ein Planet von der Erde entfernt ist.

Auch der Saturn mit seinem bekannten Ring befindet sich in dieser Sphäre, jedoch ist sein Standort in der oberen Hälfte zu finden. Seine Schwankungen reichen bis in den Übergang zur fünften Sphäre, berühren aber die fünfte Sphäre selber nicht.

Wenn diese Daten einigermassen zutreffen, könnte man sagen, dass der obere Teil dieser Sphäre eine Höhe von 465 Mio Km (1658 minus 1193) aufweisen müsste. Somit hätte die Sphäre eine Gesamthöhe von 900 Mio Km ohne Übergänge.

Auch wenn diese Zahlen nicht exakt scheinen, so haben sie auf das gesamte Ausmass sowieso eine sehr kleine Bedeutung.


5. Sphäre

Uranus, ein gasförmiger Planet etwa so gross wie die Erde, befindet sich etwa in der Mitte dieser Sphäre. Seine mittlere Entfernung zur Erde beträt in etwa 2875 Mio Km.

Auch Neptun, unser 8ter Planet, kreist mit seinen drei Monden in dieser Sphäre. Er befindet sich im Übergang von der fünften in die sechste Sphäre. Er berührt mit seinen 4496.5 Mio Km mittlerer Entfernung die obere Kante des Überganges in der sechten Sphäre.

Unser Planetensystem ist somit mit nicht einmal 0.00048 Lichtjahren in dieser Sphäre zu Ende.


6. Sphäre

Neptun mit seinen drei Monden streift nur noch die obere Kante des Überganges in dieser Sphäre. Er befindet sich also nicht direkt innerhalb dieser Sphäre.


7. Shäre

Uns sind ganz klar die Planeten unseres Systems ausgegangen, aber es ist ja nicht so, dass es keine Planeten da draussen gäbe. Wir haben vielleicht einfach nur die wichtigsten oder die grössten Planeten benannt.


Unbekanntes Universum

Es spielt nun keine Rolle, ob diese Angaben genau oder ungenau beschrieben sind. Die Tatsache bleibt, dass unser Universum riesig sein muss. Wir sehen auch, dass unser Planetensystem anscheinend nicht einmal aus unserer Galaxie, der Milchstrasse, heraustritt. Im Gegenteil, mit nicht einmal einem ganzen Lichtjahr bis zur mittleren Entfernung des Planeten Neptun scheinen wir ein sehr winziger Teil unserer eigenen Galaxie zu sein.

Aber was befindet sich denn nun oberhalb unserer Sphären? Ist es nicht so, dass wir zwischenzeitlich wissen, dass es sogar noch andere Galaxien geben muss? Wenn es also weitere Galaxien gibt, dann muss auch die Energie dazu vorhanden sein. Das Problem ist einfach, dass ein Engel der die Pforte von der siebten in die höhere Sphäre durchschreitet, nicht mehr hierher zurückkehren und berichten kann. Daher ist es einfach nicht möglich zu wissen was sich da oben noch alles verbirgt.

Ich persönlich finde es sehr interessant und bleibe einfach drann!

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