Erkenntnisse daraus – Kapitel 7

Diskussionen über das Buch bitte im Forum.

Wer sich wirklich irgendwann einmal darüber Gedanken gemacht hat, der weiß, dass ein einzelner Mensch keine Chance hat, diese Missstände dieser Erdbevölkerung und der geistigen Welt zu beseitigen. Zu meinem Bedauern muss ich sagen, dass auch dieser Aspekt nur im Kollektiven möglich wäre. Die Kunst für eine solche Aufwärtsspirale liegt darin, genug verbündete zu finden, um in den Kampf zu ziehen. So etwas fordert auch Opfer in Form von Zeit, denn die geistige Welt arbeitet 24 Stunden täglich. Um träge Energien zumindest zu neutralisieren, werden sehr viele positive Energien benötigt. Dazu muss die Trägheit dieser tiefschwingenden Energien aufgehoben und umgewandelt werden. Der Faktor 10 ist daher um einiges höher.

Somit bleibt vermutlich unsere Umgebung, wie sie eben ist. Es scheint, als ob kein einziger Mensch in der Lage wäre, dies auch nur im Ansatz zu ändern. Die Zeit heilt da womöglich als einzige Instanz die Wunden dieser fehlgeleiteten Manipulation.

Nichtsdestotrotz sind unsere irdischen Tage gezählt und wir sollten uns überlegen, wie wir unsere feinstofflichen, aber unerledigten Angelegenheiten, regeln können. Nach unserem Tod ist es zu spät und ich rate auch jedem einzelnen Leser davon ab, sich auf die verstorbene Familie oder auch auf verstorbene Freunde zu hoffen. Sie haben Dich zu Lebzeiten schon in ihren Bann gezogen, vielleicht sogar sämtliche Manipulationen an Dir oder mit Dir zugelassen. Klar, vermutlich wussten sie es einfach nicht besser. Umso dringender rate ich Dir:

„Schaue zuerst für Dich selber, ansonsten bist auch Du verloren!“