Schlagwort: Tod

Im Altersheim


Dieser Ablöseprozess war einer der Ersten, welchen ich vor vielen Jahren ganz genau und minuziös beobachten konnte. Natürlich war ich nicht alleine vor Ort, ich brauch da immer ein wenig Hilfe und Unterstützung von meinen geistigen Freunden. Es klingt albern, aber wenn ich als geistiges Wesen, immer noch mit Körper behaftet, alleine durch die Sphären zog, wollte mein Geist nicht immer meinem Tagesbewusstsein oder meinen Gedanken folgen. Durch die vielen Einflüsse, welche auf uns Menschen tagtäglich einwirken, bleibt auch der Geist oder eben unser Wesen nicht immer verschont. Dazu gab es damals auf der UrFrequenz noch viele Dämonen ohne Körper, vor welchen man gewappnet sein musste. Zu schnell hatten sie damals grossen Schaden angerichtet.

Heute ist die Lage schon ein wenig entspannter, haben wir doch vieles dazugelernt. Wir haben auch gelernt, dass es eben noch Vieles zu entdecken gäbe in der geistigen Welt. Es gibt so viele fremde Wesen, die zum Teil durch den Todesprozess einfach einen gewollten Frequenzwechsel oder Schichtwechsel bewirken können. Und wir wissen nicht einmal, woher diese Wesen kommen und was sie im Körper bewirken. Das es eine Art von Besessenheit sein muss ist klar, doch die Motive sind nur reine Spekulationen.

Urteile selber…


Die Geschichte spielt in einem Altersheim

Ein älteres Ehepaar verbringt nun schon einige Zeit im Altersheim.

In dieser Nacht wird bei dem Ehemann ausserhalb des Körpers ein energetischer Rand für uns sichtbar. Es sieht wie die Aura aus, ist aber viel grösser und eher so, als ob sich darin die Energien dekomprimieren, also das Energiefeld verdichten.

Seine Ehefrau, welche neben ihm im Bett liegt, erwacht. Sie erwacht aber nicht, weil sie das Gefühl hat, dass er jetzt gleich sterben würde, sondern sie erwacht, weil sein Energiefeld sich vergrössert und sie und ihre Körperenergien berührt, das bringt Unruhe. Man könnte auch sagen, sie hat dadurch eine gewisse Vorahnung erhalten, dass eben etwas nicht stimmen kann mit ihm. Daraufhin erwachte sie mit Tränen in den Augen und realisierte jetzt, dass ihr Ehemann zum damaligen Zeitpunkt noch lebte.

Einige Sekunden später verdichtete sich der Rand seines Energiefeldes immer mehr. Drei Hüllen mit jeweils einem Wesen* darin kamen zum Vorschein und verliessen blitzartig seinen Körper. Zwei dieser Wesen kamen aus den Hüllen raus und wir sahen, wie diese vor unseren Augen immer durchsichtiger wurden. Sie verschwanden auf eine andere Frequenz.


Das richtige Wesen kam zum Vorschein

Daraufhin hatte das wirkliche Wesen, dessen Körper dies war, den Körper verlassen, haftete aber selber noch an seinem Körper an. Das heisst also, dass dieses Wesen sich nicht von seinem eigenen Körper ablösen konnte.

Daraufhin löste sich auch aus der dritten Hülle das Wesen und dies war der Moment, in welchem das ursprüngliche Wesen, welche die eigentliche Inkarnation im Körper war, den Körper gänzlich verlassen konnte. Das war auch genau der Moment, in welchem sich seine Ehefrau wieder beruhigen konnte. Jetzt aber wusste sie, dass ihr Mann verstorben war.

Daraufhin haben wir versucht mit ihm zu reden, da wir wissen wollten, an was alles er sich nach seinem Tod noch erinnern konnte. Das Fazit daraus ist sehr ernüchternd.

Er hat seine Ehefrau gerade noch wahrgenommen, aber keine Erinnerungen an Kinder, Familienangehörige oder Freunde. Er wusste einfach noch, dass er nicht gerne an diesem Ort (Altersheim) war. Also gerne bei seiner Frau, aber nicht im Altersheim.

Er hatte keine Erinnerungen an seine damalige Arbeit, sondern nur noch an seinen letzten Augenblick. Er hat mich und meine Freunde nicht als Engel oder geistige Wesen gehalten, sondern uns als Menschen wahrgenommen. Als er seinen eigenen Körper vor sich liegen sah, änderte sich sein Blickwinkel und er wusste schlagartig, dass er verstorben war.

Er bemerkte noch, dass seine Ehefrau jetzt über seinen Tod trauert, hatte aber keine Erinnerungen über sich oder sein Leben. Die Ablösung dauerte etwa 15 minuten, dies ist relativ lange, aber darauf zurück zu führen, dass die Energien und die Emotionen der Ehefrau doch recht stark auf den Sterbeprozess eingewirkt haben.


In eigener Sache

Mit einem Stern * gekennzeichnete Stelle:

Wir wissen jetzt, einige Jahre später, dass auch über den Sterbeprozess hinaus grosse Manipulationen mit dem „Menschen“ ablaufen. Diese geistigen drei Wesen, welche sich in Hüllen tarnten, können sich auf unserer Urfrequenz nur mit der Hilfe socher Hüllen aufhalten. Diese Hüllen benötigen sie also, um auf unserer UrFrequenz den Körper zu stützen (manipulieren) und zwar so lange, bis sie den Körper aufgeben und diesen verlassen. Erst dann hat das eigentliche inkarnierte Wesen die Möglichkeit, den Körper zu verlassen.

Wir haben diesen Ablauf mehrmals gesehen und jedesmal, wenn so drei bis fünf solcher Hüllen mit Wesen-Kombinationen den Körper verlassen haben, war der Mensch auch wirklich verstorben.

Wer also daran glauben mag, unser Leiden bis zum Tode sei nicht manipuliert, der irrt.

Sieben Sphären und die Inkarnation Teil 1

Eher zufällig bin ich im Internet drauf gestossen, dass es auch noch andere Einsichten als meine in die sieben Sphären der geistigen Welt gibt. Meine Einsicht ist also nicht die einzig Wahre, aber wohl die einzig Richtige, die am Ende Deines Lebens gelten mag. Denn diese Einsicht beruht auf unserer Ur-Frequenz, also der Frequenz, auf welcher wir als geistiges Wesen geboren werden und auf welcher wir als irdisches Lebewesen inkarnieren und sterben.

Dies sollte wohl so sein, aber mit all den schlechten Energien und Wesen da draussen, haben die meisten Menschen nicht gerechnet, darum möchte ich hier an dieser Stelle gewisse Ungereimtheiten sicherstellen und erklären. Ich gehe hier aber nicht auf Leben von anderen Frequenzen ein, denn was diese bewirken können, habe ich in meinen Büchern erläutert. Lieber gehe ich auf gewisse Aussagen ein, wie ich eben unter anderem auf https://anthrowiki.at/Planetensphaeren oder auf anthroposophischen Seiten gefunden habe.

Solche Irrtümer sind leider weit verbreitet, denn das Wissen ist abhängig von der Einsicht in die geistigen Welten. Da eben die meisten Menschen nicht in der Lage sind auf die richtige Frequenz zu schauen, wird die Wahrheit ausgegrenzt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass eben diejenigen Seher recht behalten, welche mit ihrer Aussage in der Überzahl sind. Das so etwas sehr trügerisch sein kann, sieht man in der heutigen Zeit weit verbreitet. Ist doch jeder in der Lage ein Hellseher oder Heiler zu sein und ebenso kann bald jeder unserer Aura lesen.

Nun denn, wer diese Meinung vertritt, dass die Menschheit sich rapide nach vorne entwickelt hat, der irrt. Mal abgesehen des Technischen Fortschrittes stagniert sich die seelische Weiterentwicklung der Menschheit. Zu einfach ist er manipulierbar. Wenden wir uns aber den sieben Sphären und der Inkanation zu. Nochmals zu betonen, dass es eben nur eine richtige Frequenz geben kann. Diese ist und bleibt die Frequenz, auf welcher wir als geistiges Wesen geboren werden, hier auf dieser Erde als grobstoffliches Geschöpf inkarnieren und nach unserem irdischen Tod als geistiges Wesen wieder zurückkehren werden.



Inkarnation oder Reinkarnation

Diesem Kapitel habe ich mich schon mehrmals gewidmet, aber immer wieder verworfen. Es ist eben nicht ganz so einfach die Inkarnation als solches zu erklären. Zu gross sind die Irrtümer da draussen. Aber fangen wir mal an.

 

Inkarnation

Als Inkarnation gilt lediglich die erste Verkörperung eines geistigen Wesens. Alles andere gilt somit als Reinkarnation. Ich muss aber sagen, dass es grundsätzlich gar nicht nötig wäre zu inkarnieren. Nur fehlten dann halt alle die Erfahrungen im grobstofflichen Bereich, die Schönen und die weniger schönen. Aber so ist nun mal das Leben, es hat niemand gesagt, dass es schön und gemütlich sein muss in einem Erdenleben. Es sind Erfahrungen und deshalb wertvoll für das Verstehen von Schmerz, Leid, Kummer. Aber auch für andere Arten von Liebe, Verständnis und Freude.

Das sind Gründe, warum sich geistige Wesen auf ein Erdenleben einlassen. Zudem sind sie alle «neu» und «ungebraucht». Ihnen fehlt das Wissen und darum ist es für sie alle eine Art von Normalität. Aber wie gesagt, notwendig ist eine Inkarnation nicht.

Reinkarnation

Ja liebe Leute, somit sind wir bei der Reinkarnation angelangt. Kein einfaches Unterfangen, zumal viele Wahrheiten kursieren, welche eben nicht ganz genau stimmen.

 

Eine Reinkarnation setzt voraus, dass man eben zwischen den beiden irdischen Verkörperungen in der ersten Sphäre seine «menschlichen» Erfahrungen und Schmerzen liegen lässt und verarbeitet. Dieser Prozess sollte so sein, um im nächsten Leben nicht schon behaftet zu sein durch irgendwelche Krankheiten oder Verhaltensmuster. In der ersten Sphäre streift man deshalb alles Irdische von sich ab. Alles was einem an der eigenen geistigen Entwicklung hindert oder störend auswirkt, wird abgestreift und verarbeitet.

Somit wären bei einer Reinkarnation keine Einflüsse wie Traumas oder andere Verhaltensstörungen möglich und man müsste auch keine Therapien wie Rückführungen machen. Ginge ja auch nicht, da das vorherige Leben verarbeitet wäre und die Erinnerungen bei einer Verkörperung wieder begrenzt wären.

Viele geistige Wesen, welche jetzt einen Körper besitzen, waren nach ihrem vorhergehenden Erdenleben nur in der Erdsphäre und inkarnierten innert Tagesfrist erneut. Diese waren zwischenzeitlich nicht wirklich in der ersten Sphäre und haben ihr vorhergehendes Erdenleben aufgearbeitet und somit abgeschlossen, sondern tragen ihren Ballast durch die sofortige Reinkarnation immer noch mit sich rum. Nun ist vermutlich auch zu erkennen, warum viele Menschen noch so viel Ballast von vorhergehenden Leben mit sich rumtragen.

Sich nach dem irdischen Tode immer noch in der Erdsphäre rumzutreiben, ist also auch möglich, aber kein normaler Verlauf. Nach dem Tode bist Du nämlich kein Mensch mehr, sondern ein geistiges Wesen. Dieses geistige Wesen gehört nicht mehr in die Erdsphäre, sondern in die rein geistige Welt. Ein Aufenthalt hier wäre kräftezerrend und all das Leid hier anzuschauen wäre zermürbend.

Einmal in der ersten Sphäre angekommen, muss das geistige Wesen so oder so nicht mehr inkarnieren. Neue Wesen müssen dies nicht, warum sollte ein Wesen dies müssen, welches schon ein irdisches Leben hinter sich gebracht hat. Es ist alles freiwillig.

Nun ja, Manipulationen beherrschen diese Welt, egal ob grob- oder feinstofflich. Darum ist es auch wichtig, sich an sein eigenes Sein zurückzuerinnern und zu wissen, wohin man eben gehört. Ein Leides Thema.



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