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Das System der Schoepfung-Teil 9

Das System der Schoepfung-Teil 9

Manipulationen die durch Menschen oder Wesen stattfinden und durch Medikamente oder andere lebensverlängernde und lebenserhaltende Massnahmen gestützt werden, schliessen wir an dieser Stelle ganz bewusst aus.


In der Natur findet dieser Prozess der Manipulation nicht statt. Die Natur ist aber dennnoch konsequent und meist grausam!“

Um das energetische System in unserem Universum verstehen zu können, müssen wir auch gewisse für uns unangenehme Vorgänge und Regeln akzeptieren. Es kann nicht sein, dass diese Regeln nur an einem Ort oder für gewissen Menschen gelten, für alles andere aber nicht. Also gelten die Regeln und Vorgänge für das ganze Universum und wir sind ein Teil davon.

Dabei spielt es auch keine Rolle ob Du an Gott glauben magst oder nicht und ob Du betest oder nicht. Du wirst auch nicht bevorzugt oder abgelehnt und darum gilt schlussendlich nur eines:

Du sollst im Wesen eine Einheit werden zusammen mit Deinem göttlichen Funken.

Im Volksmund hören wir Aussagen wie:

  • Gleiches zieht Gleiches an, egal ob in der Liebe oder im Geld
  • Wasser fliesst immer nach unten
  • Strom fliesst immer den Weg des geringsten Wiederstandes
  • Wie oben so unten. Wie innen so aussen. Wie im Kleinen so im Grossen.

Was mag das alles bedeuten?

Nun, in der Natur spricht man ja immer davon, dass nur die starken Tiere überleben. Die schwachen Tiere fallen den Umständen und Einflüssen zum Opfer, egal ob sie gefressen werden oder den Winter nicht überleben.

Wenn bei uns ein Organ nicht überlebensfähig ist, so kann im schlimmsten Fall auch unser Körper dem irdischen Tod zum Opfer fallen. Aber dies sind nur grobstoffliche Beispiele.

Wie schon am Anfang erwähnt kann es nicht sein, dass ein energetisches Gesetzt nicht im ganzen Universum seine Gültigkeit besitzt oder nur auf Eeinige von uns zutrifft. Wenn also diese Gesetze Gültigkeit besitzen, so lassen sich viele Erklärungen finden. Auf die oben erwähnten Aussagen lassen sich folgende Schlussfolgerungen ziehen.

Gleiche zieht Gleiches an

Unser Wesen zieht den göttlichen Funken an (oder umgekehrt, das wissen wir einfach nicht und ist auch nicht so klar ersichtlich). Wenn aber der Energieunterschied von Geist und Funken am Ende unseres Erdenlebens zu gross ist, so stossen sich diese Beiden ab wie die Gleichnamigen Pole der Magneten.

Geist und Seele werden also in diesem Fall keine Einheit bilden können.

Daran ist zu erkennen, dass das energetische Gesetz sich nicht darum schert, wie viel wir zu Gott beten oder wie viel wir an Macht und Geld besitzen.

In der Natur überleben nur die stärksten Tiere, in der Feinstofflichkeit nur die Wesen, welche sich in energetischer Sichtweise entwickelt haben.

Wie oben so unten… Wie innen so aussen…

Wenn diese kosmischen Gesetze ihre Gültigkeit haben, so gilt dies überall. In uns, um uns, oberhalb von uns, unterhalb von uns und nicht zu vergessen in allen Sphären und Frequenzen.

Es muss also andere Gründe für eine erfolgreiche Verbindung zwischen Geist und Funken geben. Einen kennen wir bereits, es ist die erfolgreiche Weiterentwicklung im geistigen und seelischen Bereich.


Geistige Gesetze behalten ihre Gültigkeit, daran wird sich auch nichts ändern.

Sieben Sphären

Sieben Sphären

Allgemeine Informationen zu unseren sieben Sphären

Über unsere geistigen sieben Sphären und himmlischen Sphären wird viel geredet und noch mehr geschrieben. Obwohl ich zu diesem Thema auch noch einen kleine Beitrag leisten möchte, so liegt mir doch viel daran, auch andere Meinungen und Ansichten gelten zu lassen. Wenn ich jedoch ganz andere Ansichten zu diesem Thema bringe, so geht es einzig und alleine darum, dass Du hier die Möglichkeit für einen anderen Blickwinkel bekommst.

Was Du hier liesst, ist eine Momentaufnahme von Anfang Oktober 2017. Die Planeten sowie unsere Sphären und Energien sind ständig in Bewegung und daher ist eine genau Betrachtung gar nicht möglich. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ein Mensch nicht unbedingt an unsere geistigen Sphären glauben soll um zu erkennen, wie klein doch unser Planet und somit unser Denken sein kann.

Ob Du an die verschiedenen Sphären glauben kannst, sei alleine Dir überlassen. Wichtig ist nur zu wissen, dass die Erde den Mittelpunkt dieser Sphären bildet. Das hat auch seinen Grund, denn von unseren bekannten Planeten ist die Erde der einzige Ort, wo Leben als Mensch überhaupt möglich ist.


Eckdaten:

Bewohner dieser Sphären gehen davon aus, dass sich das Volumen der Sphären sich jeweils verdoppelt, je höher wir kommen. Dies würde bedeuten, dass die zweite Sphäre doppelt so viel an Volumen besitzt als  die erste Sphäre. Die dritte Sphäre würde demnach doppelt so viel an Volumen der zweiten Sphäre haben. Sie können dies jedoch nicht messen, begründen ihre Ausagen dazu aber damit, dass sie beim Durchstreifen der jeweiligen Sphäre bemerken, dass sich nicht nur die Wiederstände der Energien verändern, sondern auch der Faktor Zeit.  Es ist also schlichtweg unmöglich, die Grössen der Sphären zu bestimmen, da einfach zu viele Faktoren und Aussagen sehr ungenau sind.

Was aber gesagt werden kann, sind die Positionen der Planeten in unserem Sonnensystem innerhalb der Sphären. Und genau diese Positionen wollen wir uns hier einmal anschauen.

Nutze Deine Möglichkeiten und schaue auch hier über Deinen Tellerrad hinaus, es gibt viel zu entdecken.


Unsere Erdsphäre

Unsere Erdsphäre ist vielen schon ein wenig bekannt. Wichtig aus meiner Sicht ist nur, dass der Übergang in die erste Sphäre sich an der Stelle befindet, wo eben gerade unsere „Schwerelosigkeit“ anfängt. Diese beginnt in etwa 400 bis 500 Kilometer Höhe ob der Erde. Bedenke dabei auch hier:

Die Energien sind stetig in Bewegung und lassen sich so nicht genau positionieren. Sie unterliegen Schwankungen und darum kann dies alles nicht so genau bestimmt werden.

Wie schon gesagt befindet sich der Aufbau der Sphären um die Erde herum. Die Erde ist also das Zentrum unserer bekannten Sphären und somit kann auch gesagt werden, dass wir uns am untersten Punkt befinden.

Diese Aussage lässt nun vermutlich viele Gedanken aufblitzen und manch einer könnte wohl denken, dass die Hölle ja der unterste Punkt sein muss. Diese Gedanken sind berechtigt wenn Du unser Geschehen auf diesem Planeten betrachtest. Da herrscht vielerorts Krieg, Menschen betrügen sich gegenseitig, schänden die Tier- und die Umwelt und plündern unseren schönen Planeten.

Da der Aufbau der Sphären um die Erde herum geschehen ist und dieser Planet mit seiner Erdsphäre die trägste Einheit in der Materialität bildet, kann davon ausgegangen werden, dass die Erde und die Hölle der gleiche Ort sind.

Was die feinstoffliche Welt betrifft, so gelten auch dort die Höhe und die Trägheit der Schwingungen als Anhaltspunkt und anhand der geistigen Entwicklungen der Menschheit kann auch da von der Hölle gesprochen werden. Vorausgesetzt Du suchst einen solchen Ort, dann bist Du spätestens jetzt fündig geworden.

Wenn Du mehr wissen möchtest, empfehle ich Dir mein Buch.


1. Sphäre

Merkur, unser kleinster und schnellster Planet im Sonnensystem ist mit 150 Mio Km (mittlere Entfernung) unserer Erde am nähesten. Seine Position liegt am Ende der ersten Sphäre.

Ich kann mir also kaum vorstellen wie gross doch die erste Sphäre sein muss, wenn der Planet mit einer Distanz von 150’000’000 Km von der Erde entfernt sich am Ende der ersten Sphäre befindet.Ich denke Dir geht es nicht anders, ausser Du bist vielleicht Astronaut oder Sternenforscher?

Die Übergänge zwischen den Sphären gestalten sich als äusserst schwierig, da die Energien stetig in Bewegung sind. Daher kann der Übergang in der Höhe schon einmal einige 100 Kilometer schwanken. Dies soll aber nicht beunruhigend wirken, sondern ist daher zu begründen, dass eben bei jedem Übergang eine Art Schnittpunkt stattfindet. Dieser Schnittpunkt beinhaltet eine starke Veränderung der Energien. Wäre dies nicht so, könnten Wesen aus einer unteren Sphäre ohne grossen Aufwand ganz einfach in eine nächst höhere Sphäre eindrinden.

Dass dem aber nicht so ist wissen wir aus verschiedenen Beobachtungen und Erkenntnissen. Eine Erkenntniss ist die Tatsache, dass sich ungleiche Energien gegenseitig abstossen.


2. Sphäre

In der zweiten Sphäre befindet sich der 2te Planet unseres Sonnensystems, nämlich die Venus. Die Venus hat eine sehr grosse Spannweite zwischen der kleinsten und grössten Entfernung zur Erde. Somit beträgt die mittlere Entfernung mit 149.85 Mio Km oder 0.00002 Lichtjahren gerade einmal etwa gleich viel wie der Merkur, kreist aber sehr grosszügig innerhalb der zweiten Sphäre.


3. Sphäre

Mit etwa der halben Grösse gegenüber unserer Erde kreist der Mars als vierter Planet zwischen der Mitte und dem Ende der dritten Sphäre. Bis dahin sind es 250 Mio Km oder 1.67 AE (Astronomische Einheiten). Mit diesen Angaben, wenn sie denn auch alle zutreffen, sind wir also mit einer viertelmillion Kilometern erst irgendwo am Ende der dritten Sphäre. Wir haben noch nicht einmal ein halbes Lichtjahr hinter uns gelassen.

Wen’s interessiert:

1 Lichtjahr ist die Strecke, welche das Licht unter Vakuum in einem irdischen Jahr zurücklegt. Wir wissen auch dass das Licht in einer Sekunde 300’000 Km zurücklegt.

Ich möchte niemandem eine Planetenkunde abhalten und darum zeige ich hier nur das einzig Relevante auf. Nämlich die fast unglaublichen Distanzen.


4. Sphäre

In unserer vierten Sphäre befindet sich unser 5ter Planet, der Jupiter. Er hat eine feine Schwingung, bewegt sich im ersten Viertel dieser Sphäre mit einer mittleren Entfernung von 777.5 Mio Km. Auch dies ist eine Momentaufnahme, denn alles ist stetig in Bewegung. Es muss uns auch bewusst sein, dass die Schwankungen zwischen der kleinsten und der grössten Entfernung grösser wird, je weiter sich ein Planet von der Erde entfernt ist.

Auch der Saturn mit seinem bekannten Ring befindet sich in dieser Sphäre, jedoch ist sein Standort in der oberen Hälfte zu finden. Seine Schwankungen reichen bis in den Übergang zur fünften Sphäre, berühren aber die fünfte Sphäre selber nicht.

Wenn diese Daten einigermassen zutreffen, könnte man sagen, dass der obere Teil dieser Sphäre eine Höhe von 465 Mio Km (1658 minus 1193) aufweisen müsste. Somit hätte die Sphäre eine Gesamthöhe von 900 Mio Km ohne Übergänge.

Auch wenn diese Zahlen nicht exakt scheinen, so haben sie auf das gesamte Ausmass sowieso eine sehr kleine Bedeutung.


5. Sphäre

Uranus, ein gasförmiger Planet etwa so gross wie die Erde, befindet sich etwa in der Mitte dieser Sphäre. Seine mittlere Entfernung zur Erde beträt in etwa 2875 Mio Km.

Auch Neptun, unser 8ter Planet, kreist mit seinen drei Monden in dieser Sphäre. Er befindet sich im Übergang von der fünften in die sechste Sphäre. Er berührt mit seinen 4496.5 Mio Km mittlerer Entfernung die obere Kante des Überganges in der sechten Sphäre.

Unser Planetensystem ist somit mit nicht einmal 0.00048 Lichtjahren in dieser Sphäre zu Ende.


6. Sphäre

Neptun mit seinen drei Monden streift nur noch die obere Kante des Überganges in dieser Sphäre. Er befindet sich also nicht direkt innerhalb dieser Sphäre.


7. Shäre

Uns sind ganz klar die Planeten unseres Systems ausgegangen, aber es ist ja nicht so, dass es keine Planeten da draussen gäbe. Wir haben vielleicht einfach nur die wichtigsten oder die grössten Planeten benannt.


Unbekanntes Universum

Es spielt nun keine Rolle, ob diese Angaben genau oder ungenau beschrieben sind. Die Tatsache bleibt, dass unser Universum riesig sein muss. Wir sehen auch, dass unser Planetensystem anscheinend nicht einmal aus unserer Galaxie, der Milchstrasse, heraustritt. Im Gegenteil, mit nicht einmal einem ganzen Lichtjahr bis zur mittleren Entfernung des Planeten Neptun scheinen wir ein sehr winziger Teil unserer eigenen Galaxie zu sein.

Aber was befindet sich denn nun oberhalb unserer Sphären? Ist es nicht so, dass wir zwischenzeitlich wissen, dass es sogar noch andere Galaxien geben muss? Wenn es also weitere Galaxien gibt, dann muss auch die Energie dazu vorhanden sein. Das Problem ist einfach, dass ein Engel der die Pforte von der siebten in die höhere Sphäre durchschreitet, nicht mehr hierher zurückkehren und berichten kann. Daher ist es einfach nicht möglich zu wissen was sich da oben noch alles verbirgt.

Ich persönlich finde es sehr interessant und bleibe einfach drann!

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