Volumenproblem – Kapitel 12

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Das Ausmass aller in diesem Buch beschriebenen Umstände stellt ein riesiges Problem dar. Das Volumenproblem. Es hat so viele fremde Frequenzen, also Lebensräume, andere Welten um uns herum und sehr viele darin „lebende“ Dämonen, Wesen oder Hüllen, dass eine sehr grosse Macht notwendig wäre, um dies in einer nützlichen Frist ändern zu können.

Hast Du irgendeine Ahnung, wie dieses Volumenproblem entstanden sein könnte? Nicht? Das kann ich verstehen, wir wissen es eigentlich auch nicht so genau. Anhand dessen was wir aber auf der feinstofflichen Ebene sehen, können wir gewisse Schlussfolgerungen erkennen.

Nicht nur unsere Erdsphäre ist manipuliert, sondern der Einfluss dieser Manipulationen reicht mindestens bis in unsere sechste Sphäre. Warum wir dies wissen? Weil die neuen Geistwesen schon wie ferngesteuert nach unten kommen und hier inkarnieren. Ferngesteuert? Ja genau, sie sind fast nicht zu halten, durchqueren die einzelnen Sphären in Windeseile und verspüren einen fremden, starken Drang um zu inkarnieren. Bedenke, um sich in einer Sphäre energetisch anzupassen, benötigen „frische“ Wesen im besten Fall eine irdische Woche. Dies nur, weil sie energetisch noch sehr unstabil sind. Diese Neulinge jedoch durchlaufen eine Sphäre innert Stundenfrist.

Wir treffen also an dieser Stelle genau zwei Probleme an, für welche wir noch keine Erklärung haben.

Die erste Frage lautet: „Welche Macht zwingt die Wesen zu so einer schnellen Durchlaufzeit der Sphären?“

Die zweite Frage lautet: „Welche Macht hält hier Seele und Geist zusammen?“

Wenn es manchmal sehr starke energetische Schwankungen in den Sphären hat, konnte auch schon beobachtet werden, wie es Wesen teilte beim Herunterkommen. Dies aufgrund von einer schwachen Stabilität der „frischen“ Wesen. Ihr Geist konnte sich noch nicht mit ihrer Seele festigen, weil sie eben die Sphären zu schnell durchlaufen. Dieser Prozess der Festigung geschieht eigentlich im irdischen Leben.

Weisst Du, je mehr ich mich mit diesem Thema befasse, je mehr vertrete ich die Meinung, dass eine Überbevölkerung auf unserem Planeten ein gewolltes Ziel ist. Ein weiterer Schritt ist die Überbevölkerung auf allen möglichen Frequenzen, denn nur so kann eine gigantische Stabilität erreicht werden. Wie eine solche Überbevölkerung zustande kommt, zeige ich Dir jetzt.

Stell Dir einmal vor, wie viele kleine Insekten jeden Tag sterben. Und nun stell Dir vor, dass 90% durch Einflüsse und Manipulationen in unseren Sphären nach ihrem Tod nicht auf der richtigen Frequenz bleiben, sondern auf einer anderen, künstlich geschaffenen Frequenz weiterleben. Es müssen Millionen sein jeden einzelnen Tag. Kleine Insekten, Fliegen, Mücken, Bienen, alles was eben so lebt. Es ist mir klar, es können nur grobe Schätzungen sein.

Insektenfressende Vögel verbrauchen schätzungsweise 400–500 Millionen Tonnen Beute pro Jahr. [1]

Wie viele Insekten ergeben hier eine Tonne Nahrung?

Sind es nun 20‘000 oder 50‘000 Insekten für eine Tonne Nahrung? Dann wäre dies so um die

50000 x 500 Millionen Insekten / Jahr?

Die Welt zählt etwa 8 Milliarden Menschen. Davon sterben jeden Tag etwa 150‘000, sind pro Jahr etwa 55 Millionen. Ein vergleichsweise kleiner Wert.

Etwa 150 Milliarden [2] Nutztiere werden pro Jahr getötet, viele halten ihren Kopf für Esswaren hin.

Kannst Du das Ausmass sehen? Stelle Dir vor, dass mindestens 90% nach ihrem Tod auf einer anderen Frequenz verschwinden.

Ich kann es auch anders ausdrücken. Auf der Urfrequenz gelangen pro irdischen Tag etwa 3 Geistwesen in die erste Sphäre. Meistens sind diese 3 Wesen Wildtiere, also nicht einmal Menschen. Du wirst also kaum unter den 3 Glücklichen sein, wenn Du Dir das Passwort nicht zunutze machst. Du siehst also, das Ausmass dieser Dinge stellt ein sehr grosses Problem dar. Und nun weisst Du auch, dass der sogenannte Himmel vollkommen leer erscheint. Es gibt nicht viele Engel. Es gab schon mehr, aber diese haben ihr Leben beim Versuch verloren, der „Menschheit“ zu helfen. Auch all die Schutzengel, welche früher tapfer der Menschheit zur Seite gestanden haben, wurden überwältigt und versklavt. Auch sie sind verloren, spätestens beim nächsten Frequenzwechsel. Und der wird kommen, irgendwann.


[1] de.wikipedia.org/wiki/Insektensterben / 25.3.2019

[2] https://live-counter.com/weltweit-getoetete-tiere/ 25.03.2019

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